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Bertold

Gute Kommunikation – gut für Veränderung und innovation (2)

  • 7 min read

Culture eats Strategy for Breakfast, hat Peter Drucker einst gesagt. Auf unsere Fragestellung übertragen bedeutet das: Ohne Kultur, keine Innovation (und sonst auch nicht viel).

Was zu einer guten Kultur führt, die Teamarbeit, Kooperation und Freude an der Arbeit fördert, hat sich die sogenannte Neurowissenschaft vor einigen Jahren etwas genauer angeguckt.Weiterlesen »Gute Kommunikation – gut für Veränderung und innovation (2)

Fragen…

  • 3 min read

Gute Fragen helfen Dingen oder Problem auf den Grund zu gehen. Mit einer häufigen Nebenwirkung: Sie werfen weitere Fragen auf – und sind zuweilen sehr lästig. Lästig deshalb, weil sich das Gehirn – die so ziemlich faulste Socke im Plasma-Kombinat Mensch, die dann auch noch den größten Energiehunger hat – bewegen muss.Weiterlesen »Fragen…

Entlernen…

  • 6 min read

Manchmal vergessen wir etwas. Und vergessen dann, dass wir es vergessen haben. Nicht jeder der vergisst muss zwangläufig dement sein oder über ein „per se schlechtes“ Gedächtnis verfügen. Und wer bestimmt eigentlich was ein schlechtes Gedächtnis ist? Ich habe da so eine Ahnung… viel hilf ja bekanntlich viel. Und mehr ist besser. Daher – der konsequente Schluss: Wenn ich mir viel merken kann, dann ist das gut.

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Der Endowment-Effekt

  • 3 min read

Es kommt immer einer um die Ecke, der sagt: Sei doch mal realistisch. Oder: Das ist wirklich anders. Oder er oder sie kommt dann mit Objektivität und Logik um die Ecke. Das sind ja auch alles schöne Sachen, also die Logik und die Objektivität.

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Entscheiden oder Wählen

  • 3 min read

Wir müssen Entscheidungen treffen. Ständig. Oder Entscheidungen werden für uns getroffen.

Nicht zu entscheiden ist auch eine Entscheidung. Irgendwie verhält es sich mit Entscheidungen wie mir der Kommunikation: Man kann nicht nicht kommunizieren (sagt Friedemann Schulz von Thun). Und man kann nicht nicht entscheiden. Wer sich nämlich nicht entscheiden kann oder will, trifft eben die Entscheidung sich nicht zu entscheiden, was ja auch irgendwelche Konsequenzen hat.

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Challenge

  • 4 min read

Selbstverständlich oder beinahe selbstverständlich hat es um den Jahreswechsel etwas, von dem es mehr gibt als zu anderen Zeiten. Es ist die Hochzeit (gesprochen mit langem „o“) der Selbstoptimierung. Oder das dringende Verlangen, die gewohnheitsmäßig und lasterhaft in den Graben gefahrene Karre wieder aus dem Dreck zu ziehen.

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