3 sehr universelle Karriere- und Veränderungsfehler – und überhaupt…

One Way

Besser geht (fast) immer.

Hinterher wissen wir es sowieso. Aber wir können schon im vorhinein einiges drehen, justieren und einleiten, damit die Ergebnisse erheblich besser werden. Ob es nun um die eigene berufliche Entwicklung geht oder ob es ein individuelles Veränderungsprojekt betrifft ist nicht entscheidend.

Inspiriert durch einen LinkedIn-Post von Deepak Chopra, der die folgenden 3 Punkte als DIE individuellen Karriere-Fehler (oder Karriere-Verhinderer) identifiziert, habe ich den Fokus etwas auf das Thema Veränderung erweitert bzw. gelenkt.

Also, was sind sie nun, die 3 großen Fehleinschätzungen?

 

1. Zu niedrige Erwartungen

Einige Menschen neigen zu einer gewissen Selbstüberschätzung. Viele andere hingegen legen ihre individuelle Messlatte zu niedrig. Mit dem Effekt, dass sie glauben, dass ihr maximal mittelprächtiger Job oder ihre so-lala private Situation schon ok ist und sie nicht mehr verdient hätten oder erwarten dürfen.

Ausserdem ist es ja sicher, oder?

Das ist fast immer eine Fehleinschätzung und gleichzeitig ein gewichtiger Veränderungs- und Erfolgsverhinderer.

Groß denken ist erlaubt!

2. Das Gefühl, (ganz) sicher sein zu müssen

Sicherheit gibt es nicht – mit ganz wenigen Ausnahmen. Aber wir wollen sicher sein in dem, was wir tun, mit wem wir etwas und tun und wie wir es tun.

Dieser Sicherheitswunsch, dieses Sicherheitsbestreben führt dazu, dass wir suboptimale Entscheidungen hinsichtlich Veränderung, (beruflichem) Erfolg und Co. treffen. Nämlich, weil wir diese wichtigen Entscheidungen an den Meinungen, Ansichten und Wünschen anderer ausrichten.

Besser: Wir akzeptieren die Unsicherheit, wenden uns ihr zu und nutzen sie als Spielwiese kreativer Möglichkeiten.

3. Die Vernachlässigung des eigenen Wachstumspotentials

Man könnte auch sagen: Schuster, bleib bei Deinen Leisten (passt auch sehr gut zu Punkt 2!).

Der Start in eine neue Situation, der nächste Schritt im Rahmen des eigenen Veränderungsprozesses – wie häufig wagen und planen wir ihn auf Basis unserer jetzigen, unserer aktuellen Kenntnisse und Fähigkeiten?

Und wie würden wir planen und denken, wenn wir uns vor Augen führten, dass wir im Laufe des Prozesses, dass wir mit jeder neuen Aufgabe und mit jedem weiteren Schritt erfahrener, klüger und besser werden?

Größer, oder?

 

 

(Bild: Gratisography.com)

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