Ressourcen und Kreativität – und so…

„Ist man gezwungen, innerhalb eng gesteckter Rahmenbedingungen zu arbeiten, kommt der Vorstellungskraft eine eminent wichtige Rolle zu, was zu großartigen Ideen führt. Hat man hingegen die totale Freiheit, weiß man oft nicht, wo Anfang und Ende sind.“
T. S. Eliot

Diesem Zitat ist im Grunde nichts mehr hinzuzufügen. Im Grunde…

Wenn da nicht der Herr Parkinson wäre, der in den 30er Jahren des letzten Jahrhunderts erkannt hätte: „Arbeit dehnt sich in genau dem Maß aus, wie Zeit für ihre Erledigung zur Verfügung steht.“

Cyril Northcote Parkinson kam zu dieser Erkenntnis, als er sich die öffentliche Verwaltung genauer angesehen hat. Diese Aussage ist eines seiner gerne zitierten Gesetze.

Zeit ist Geld

Und wie es sich mit der Zeit verhält, so ist es mit den Budgets: Nach Möglichkeit wird das zur Verfügung stehende ausgeschöpft – sonst gibt es bei der nächsten Planungsrunde weniger.

Die Amerikanische Methode (Geld als Treibstoff für Projekte aller Art einzusetzen) ist eine bequeme. Und einfache. Sie muss jedoch nicht zu herausragenden, kreativen, wesentlichen oder disruptiven Ergebnissen führen. Die hat es eher in einem Kontext mit knappen Ressourcen – und das finde ich sehr reizvoll!

Geht auch ohne – oder mit wenig…

Mit viel Geld kann jeder! Genialität und Kreativität geht auch ohne – sogar besser.

 

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