Roboter im Baumarkt – und demnächst auch anderswo?

So neu sind Roboter nun auch nicht. In Japan sind sie häufig zu sehen. Hierzulande eher nicht – ausser vielleicht in Fertigungstrassen der Industrie.

Das kann und wird sich über kurz oder lang ändern, wenn mit diesen Maschinen im Retail versucht wird neue Potentiale zu erschliessen. Einerseits um den Kundennutzen zu erhöhen, andererseits um – sagen wir – flexibler mit der Ressource Personal umgehen zu können.

Beispiel gefällig?

Ästhetisch ist der Roboter der Firma fellow nicht unbedingt der Durchbruch – er wirkt mehr wie ein Plakatmännchen in elektrisch, dem man Rollen untergeschnallt und zwei Displays umgehängt hat.

Auf den zweiten Blick kann der kantige R-Zwo-D-Zwo einiges, was Verkäufer aus Fleisch und Blut auch können. Und eines mehr: Er ist in der Nähe, wenn Kunde ihn braucht!

Nutzen?

Aber von vorne: Roboter wie diese können uns erklären, welches Ersatzteil wir brauchen (sie scannen Strichcodes und können Fragen beantworten) und führen uns zielgenau zum richtigen Platz im Regal. Und während wir hinterher laufen, erhalten wir passende Werbebotschaften vom Rückendisplay.

Wie man sich das im praktischen Beispiel in einem amerikanischen Baumarkt vorstellen darf, zeigt das folgende Video:

 

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Noch mag man schmunzeln. Ich glaube, dass es mehr als ein erfolgversprechende Einsatzfeld für diese Kameraden gibt – über den Baumarkt hinaus.

 

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